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CITY E-Taxi

Forschungsprojekt 
Fahrzeuganzahl: 1 Prototyp
Fahrzeugtyp: Funktionsprototyp

 

 

Das CITY eTAXI der Adaptive City Mobility (ACM) wurde im Rahmen des Förderprojektes IKT-EMII (ITK für Elektromobilität) entwickelt.

Konzipiert wurde das Leichtbau-E-Taxi nach der EG-Fahrzeugklasse L7E – 450 kg Maximalgewicht ohne Batteriesystem und Zubehör. 

Roding Automobile baute ein Hybrid-Chassis aus Aluminium und CFK-Faserverbundwerkstoffen und legte damit die Grundlage für den sehr leichten Fahrzeugrohbau. Eine stabile Bodengruppe aus Aluminium nimmt wichtige Komponenten wie die Batterien auf. Neben dem Gewicht spielte bei der Entwicklung der CFK-Fahrgastzelle auch die Sicherheit der Insassen eine tragende Rolle. Felgen und Fahrwerksteile wurden ebenfalls in CFK entwickelt und gefertigt. 

 

Integration eines manuellen Batteriewechselkonzeptes

Eine neue Herausforderung stellte die Integration eines modularen Niedervolt-Akkuwechselsystems dar.  Das E-Fahrzeug wird über acht handliche Akkupacks des Kooperationspartners BMZ GmbH mit der benötigten Energie versorgt. Leere Akkus können problemlos und manuell an Akkuwechselstationen gegen geladene Akkus ersetzt werden.

 

 

Mitgewirkt an dem „Leuchtturmprojekt der Elektromobilität 2015“ der Bundesregierung haben neben der Roding Automobile GmbH als einer der Hauptbeteiligten des Projektes, die Ametras rentconcept GmbH, BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH, EuroDesign GmbH, Fraunhofer ESK, Josef Weiss Plastic GmbH, Green City Projekt GmbH, PEM der RWTH Aachen, Siemens AG sowie Streetscooter GmbH

 

Weitere Infos zum CITY eTAXI unter http://www.adaptive-city-mobility.de

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