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25.11.2016 Von: Stangl & Kulzer

Carbon-Gehäuse für Hochvoltspeicher


In Zusammenarbeit mit unserem Kunden, einem Unternehmer aus dem Bereich E-Mobilität, entwickelte die Roding Automobile GmbH, einen Hochvoltspeicher als Prototypen aus faserverstärktem Kunststoff (CFK).

Das in Roding konstruierte und gefertigte Carbon-Gehäuse wurde in das weltweit erste kabellose Batterie Management System (BMS) eingebaut, welches wiederum in einem BMW i3 Konzeptauto demonstriert wird. Dieser wurde erstmals auf der Electronica Messe in München vorgestellt. Die Demonstration eines vollständig kabellosen BMS Autos stellt einen signifikanten Durchbruch dar. Potential für erhöhte Zuverlässigkeit, niedrigere Kosten, weniger Gewicht und reduzierten Verkabelungsaufwand bei großen Multizellbatteriepacks in Elektrofahrzeugen aller Art sind hier als Vorteile zu nennen.

 

Modulares Grundplattendesign

Das modulare, leicht änderbare Grundplattendesign der CFK-Gehäuse-Konstruktion eignet sich nicht nur für den Automotive-Bereich hervorragend, sondern auch für alle Industriebereiche, die mit Hochvoltspeichern an zukunftsorientierten Lösungen arbeiten.

 

Komplette Gehäusefertigung aus einer Hand

Am Projekt "Hochvoltspeicher" verdeutlicht sich erneut die Effizienz einer durchgängigen Prozesskette, wie sie die Stangl + Kulzer group anbietet. Die Entwicklung und Konstruktion übernahm die Roding Automobile GmbH. Den erforderlichen Werkzeugbau führte die Stangl & Co. Präzisionstechnik aus. Das Carbon-Gehäuse selbst fertigte die SK Carbon Roding. Alles aus einer Hand: Aus den Geschäftsbereichen der Stangl + Kulzer group.


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